Mediation setzt auf Wissen, Erfahrung und Empathie. Die theoretische Basis meines beruflichen Engagements ist ein fundiertes Rechtswissen, das ich mir im Rahmen meines Bachelor-Studiums „Law in Context – Recht mit seinen internationalen Bezügen zu Technik, Wirtschaft und Politik“ und im täglichen Praktizieren des Familienrechts angeeignet habe. Bereits während meiner Ausbildung nutzte ich die vielfältigen Möglichkeiten der Technischen Universität Dresden, um meine familienrechtlichen Kenntnisse insbesondere in den Fachgebieten Erb- und Familienrecht sowie in der Mediation zu vertiefen. Das Bachelorstudium ermöglichte es mir, mich während dieser universitären Ausbildung ganz praktisch mit ausgewählten Mediationsfällen auseinanderzusetzen. Durch eine hochschulzertifizierte Ausbildung zur Mediatorin und einer Weiterbildung im internationalen Kontext konnte ich meine Praxiserfahrung und Kenntnisse ausbauen. Vor allem mit Blick auf die Kinder in Trennung und Scheidung der Eltern arbeite ich im US-Bundestaat Iowa als Kids 1st (Kinder zuerst) - Mediatorin.
Außerhalb meines beruflichen Wirkens bin ich in Vereinen und Initiativen für Kinder, Jugendliche und Familien ehrenamtlich engagiert. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mit viel Elan auch im Ehrenamt Menschen gezielt zu unterstützen, wann und wo immer ich (mit)helfen kann.
Meinen beruflichen Werdegang können Sie aus dem Bereich Qualifikationen entnehmen.
All diese Ausbildungen ersetzen jedoch keine persönlichen Erfahrungen und Mitgefühl. Erfahrungen des Lebens, wie (heraus-) fordernd Paarbeziehungen, der Alltag als Eltern, im Freundes- und Familienkreis - manchmal auch in Entscheidungen mit sich selbst und in der Selbstakzeptanz - sein können. Vor allem Mutter- oder Vaterliebe verleihen uns als Eltern die notwendige Kraft, uns den Herausforderungen rund um das Eltern-Sein gegenüber den Kindern und auch dem anderen Elternteil zu stellen sowie manchmal ungeahnt über uns selbst hinauszuwachsen.
All die Menschen, welche ich beruflich auf holprigen Wege begleiten darf, geben Einblicke in erwachsene und kindliche Verletzungen, Schmerzen und vor welchen Herausforderungen sie stehen. Zum Beispiel nach einer Trennung als Paar und dennoch im gemeinsamen Elternsein; wie es sie innerlich fast zerreißen mag; wie es immer wieder schmerzt; wie Enttäuschungen versuchen das Miteinander zu dominieren; wie kräftezehrend es sein kann, getrennt, aber gemeinsam Eltern sein zu müssen und wollen - mit dem Blick auf die Bedürfnisse und das Wohl der Kinder. Und wenn es scheinbar kein anderes Thema und keinen frohen Blick mehr im Leben gibt. Eine Mediation als außergerichtliche Streitschlichtung, ein erstes Perspektivgespräch oder Coaching wären ein wichtiger Anfang…
Jene (Selbst-) Erfahrungen ermöglichen es mir, Sie und Ihre Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren. Vorschnelles Urteilen, überraschende Aussagen vor Gericht oder gar die Klärung der immer wieder gestellten "Schuldfrage" werden Sie in der Zusammenarbeit mit mir nicht erwarten können - lösungsorientiert arbeite ich mit Ihnen an Ihrem positiven Blick nach vorn.
Lernen Sie meine Arbeit persönlicher kennen ...
"Behalte immer mehr Träume in Deiner Seele, als die Wirklichkeit zerstören kann."
Indianische Weisheit