familiengerichtlich

Pflegschaften

Wenn eine gerichtliche Entscheidung getroffen wird, die elterliche Sorge nur in Teilen zu entziehen und auf einen Dritten zu übertragen, wird rechtlich von einer Ergänzungspflegschaft gesprochen. Als jene Ergänzungspflegerin arbeite ich zusammen mit Ihnen als Familie am Wohl der Kinder.

 

Auch kann gerichtlich in schwierigen Umgangssituationen der Kinder zu den Eltern eine Umgangspflegschaft angeordnet werden. In dieser ist es – je nach gerichtlich formuliertem Auftrag – meine Aufgabe, die zeitlichen und örtlichen Umgangsübergaben zwischen den Eltern zu koordinieren und vor Ort zu begleiten. Bis hin zu Umgangsbegleitungen und ergänzenden Gesprächen mit Ihnen als Eltern und den Kindern zur Kindeswohlprüfung kann mein Wirkungsbereich in Zusammenarbeit mit Ihnen und dem zuständigen Gericht festgelegt werden. Sie dürfen sich dabei auf Diskretion, Transparenz und dem Blick auf das Wohl Ihres Kindes meinerseits verlassen.